Zahlreiche Cocktailfans haben mitgemischt

Margon prämiert die leckersten Cocktailrezepte

Nun ist es soweit: Die Gewinner des Margon Cocktailwettbewerbs stehen fest. In dem gemütlichen Ambiente des Dresdner Restaurants „Hafenmeisterei“ wurden alle eingeschickten Cocktail-Rezepte geprüft, verkostet und bewertet.

Die fachkundige Jury, unter anderem mit dem Präsidenten der Deutschen Barkeeper Union Ulf D. Neuhaus, dem Show-Koch Georg Bauch und dem Szene-Barkeeper Rico Haueis, prämierte die kreativsten und originellsten Cocktailrezepte. Und der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt: Ob Longdrink oder Fizz, ob als Aperitif oder nach dem Essen, ob mit Wodka, Rum oder ein besonderer Cocktail ohne Alkohol – aber alle auf Basis der Margon Bittergetränke.

„Zwischen den fruchtigen, schmackhaften, fantasievollen und originellen Cocktailkreationen verfeinert mit den leckeren Margon Bittergetränken fiel die Entscheidung gar nicht so leicht“, stellte Susan Mattausch, Markenmanagerin Margon, fest und erklärt weiter: „Jeder Teilnehmer bekam so die Chance sich als Bartender zu beweisen und seine ganz eigene Kreation in einem Cocktailbuch zu verewigen. Denn die Gewinner erhalten die Möglichkeit, ihre Cocktails in einem Bar Buch von Margon zu präsentieren. Darüber hinaus dürfen sich die Gewinner auf Cocktailkurse, Cocktailsets und Getränkevorräte freuen.“

Margon feiert in diesem Jahr das 50. Jubiläum der Margon Bittergetränke nicht nur mit einem Rezeptwettbewerb, sondern auch mit einer Jubiläumsedition. Seit der Markteinführung 1966 sind die drei Bittersorten Margon Tonic Water, Margon Bitter Lemon und Margon Ginger Ale unangefochtene Marktführer im Segment Bittergetränke in Sachsen. Sie lagen 2015 mit einem Marktanteil von 26,4 Prozent mit großem Abstand vor den Wettbewerbern. Ab September gibt es die Margon Gastronomieflaschen nun mit neuen Retro-Etiketten für die Margon Bittergetränke. Sie sind in allen drei Sorten Tonic Water, Bitter Lemon und Ginger Ale in der bekannten 0,25-Literflasche erhältlich. Ihre Gestaltung ist angelehnt an die erfolgreiche Einführungsausstattung aus den 60er Jahren.

Zurück