MARGONWASSER, NATÜRLICH KLIMANEUTRAL

Margon hat sich als Ziel gesetzt, entlang der gesamten Wertschöpfungskette klimaneutral zu produzieren und dem Verbraucher klimaneutrale Produkte anzubieten. Das haben wir für unsere Mineralwässer bereits geschafft. Denn seit Januar 2021 sind alle Margon-Mineralwässer in allen Verpackungsarten klimaneutral. Auf dem Weg zu diesem Status haben wir einiges in Bewegung gebracht: Seit 2018 wird jährlich der C02-Fußabdruck berechnet, Vermeidungs- und Reduktionspotenziale identifiziert und in unsere Klimaschutzstrategie integriert und umgesetzt. Seit Oktober 2020 produziert der gesamte Standort klimaneutral. Und: Nicht weiter reduzierbare bzw. unvermeidbare Emissionen gleichen wir über international anerkannte Klimaschutzprojekte in Uganda und Peru über den unabhängigen Klimapartner „ClimatePartner“ aus. 

DREI SCHRITTE BEIM KLIMASCHUTZ,
AN DENEN KEIN WEG VORBEIFÜHRT

SCHRITT 1: VERMEIDEN

Jedes Unternehmen verursacht heutzutage CO2-Emissionen. Selbst wenn es versucht, so nachhaltig wie möglich zu wirtschaften. Sind diese Emissionen identifiziert, gilt es zunächst, unnötige Treibhausgas-Emissionen komplett zu vermeiden. Deshalb wird zum Beispiel der Standort Lichtenau seit 2015 zu 100 % mit Ökostrom aus in Deutschland produzierter Wasserkraft versorgt.

SCHRITT 2: VERRINGERN

Wenn CO2-Emissionen nicht komplett vermieden werden können, müssen sie verringert werden. Deswegen wird am Standort in Lichtenau langfristig und kontinuierlich in hochmoderne Technik und effizientere Organisationsprozesse investiert.

SCHRITT 3: KOMPENSIEREN

Die bei der Produktion unserer Mineralwässer anfallenden und nicht vermeidbaren Emissionen, kompensiert Margon seit Januar 2021 durch zertifizierte Klimaschutzprojekte mit ClimatePartner in Uganda und Peru.

UNSERE CO2-KLIMAPROJEKTE

DAMIT MAN DEN WALD VOR LAUTER BÄUMEN (WIEDER) SIEHT

HILFE ZUR SELBSTHILFE – AUSBILDEN FÜR DIE AUFFORSTUNG IN KIKONDA/UGANDA

Im Projektgebiet werden über 10.000 Hektar mit karibischer Kiefer und einheimischen Spezies wieder aufgeforstet. Dadurch ist die langfristige Erhaltung und Wiederherstellung der Arten- und Habitatvielfalt gesichert.

Darüber hinaus wird die Bevölkerung mit einem Ausbildungsprojekt unterstützt. Das Ziel: Vermittlung von Wissen beim eigenständigen Pflanzen von Bäumen und deren Pflege. Diese Maßnahme ermöglicht die erfolgreiche Verwaltung zusätzlicher Waldflächen durch lokale Gemeinden. Diese Gemeindewälder bilden einen 100 m breiten Korridor entlang der Projektgrenze. Allein in diesem Gebiet pflanzen über 300 Familien zusätzliche Bäume. Lokale Gemeinden erhalten kostenfrei Keimlinge sowie Training für Nutzpflanzen. Durch die Produktion von Feuer- und Schnittholz verfügen die Gemeinden über eine zusätzliche und verlässliche Einnahmequelle.

SCHUTZ VOR ABHOLZUNG IN MADRE DE DIOS/PERU

Die Region Madre de Dios liegt im Amazonas-Regenwald in Peru, an der Grenze zu Bolivien und Brasilien. Auf 10 Hektar Wald befinden sich hier über 200 verschiedene Baumarten. Aufgrund der zunehmenden Erschließung durch Straßenbauprojekte ist das Gebiet stark von Abholzung bedroht. Umso wichtiger ist es, die uralten Bäume zusammen mit den lokalen Gemeinden zu bewahren oder zu erhalten. Das Projekt schützt etwa 300.000 ha Regenwald vor der Abholzung und spart durchschnittlich 1,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr ein. Das Waldschutzprojekt stellt sicher, dass Wälder langfristig erhalten bleiben und dass der Schutz des Waldes einen höheren Wert erfährt als seine Abholzung.