Historische Margon-Leuchtreklame dient als Vorbild

Die Traditionsmarke Margon präsentiert sich neu auf Basis eines Klassikers der Dresdner Werbekultur

Die Traditionsmarke Margon belebt die über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Leuchtreklame am Margon-Haus nun 50 Jahre nach ihrer Entstehung aufs Neue. Die Marke nutzt die historische Typografie und stilistische Details und integriert diese in die aktuelle Kommunikation. Anlass dazu gaben Recherchen, die im Zusammenhang mit der Leuchtreklameanlage durchgeführt wurden.

Vor der Wende wurden die Nächte in Dresden von rund 300 Leuchtreklamen wie der von Margon erhellt. Sie brachten Farbe in die Tristesse des Stadtbildes. Auch in Berlin, Leipzig und Pirna hatte die Traditionsmarke ähnliche Anlagen. Heute ist davon nicht mehr viel zu sehen, nur die Dresdner Anlage wurde als Kulturgut unter Denkmalschutz gestellt und restauriert.

Nun lebt die Kulturgeschichte in frischer Form als Werbekampagne wieder auf. "Im Laufe der Jahre ist Margon wie kein anderes Mineralwasser zu einem Teil der sächsischen Geschichte geworden und mit Kultur, Landschaft und den Menschen im Freistaat eng verbunden", erklärt Paul K. Korn, Geschäftsführer des Brunnens und ergänzt: "So ist auch der bis in die 90er Jahre verwendete Claim ?Margon. prickelnd frisch.? vielen Sachsen noch heute ein Begriff." Doch Margon greift in der neuen Kampagne nicht nur den Slogan aus der Leuchtreklame wieder auf. Auch die verwendete Schrift aus den 50er Jahren und das stilisierte Prickeln, welches bereits in den 30er Jahren die Marke prägte, werden neu interpretiert und mit prickelnden, regionalen Motiven untersetzt. So bilden der Fallschirmsprung in der Sächsischen Schweiz oder die Motive an den Dresdner Elbwiesen und im Konzertsaal einen spannenden Kontrast zu den historischen Wurzeln der Marke.

"Mit dem Rückbezug auf das traditionelle Erscheinungsbild und die historische Leuchtreklame gelingt es Margon, einen Teil der Kulturgeschichte Sachsens weiterleben zu lassen. Darüber hinaus werden sich die Sachsen in den regional verorteten Motiven wiedererkennen", so der Geschäftsführer der Traditionsmarke.

Margon greift die historische Schrift aus den 50er Jahren für die aktuelle Kampagne wieder auf

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Margon Schriftsatz

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