Margon, eine sächsische
Erfolgsgeschichte

Als Gottfried Moritz Gössel 1903 in Burkhardswalde eine Quelle mit heilender Wirkung entdeckt und das Quellwasser erfolgreich an den europäischen Hochadel in ganz Europa verkauft, ahnt er nicht, welchen Grundstein er damit legt. Heute ist Margon eine der bekanntestes Erfrischungsmarken Sachsens. Mit einer über hundertjährigen Tradition, prickelnden Mineralwässern und Bittergetränken und jeder Menge Geschichten, die Erfolgsgeschichte schrieben.

1981

Ab 1. Januar heißt der Betrieb „VEB Margon Dresden“ und ist Teil des „Getränkekombinates Dresden“. Im Müglitztal verbleibt eine Betriebsstelle mit der Bezeichnung „VEB Margon Dresden, Betriebsteil Margonwasser Burkhardswalde“.

1984

Zur Wiedereröffnung der Semperoper wird eigens für diesen Anlass ein Fruchtsaftgetränk namens „Capriccio“ mit der Geschmacksrichtung Maracuja entwickelt und auf den Markt gebracht.

1985

Margon beginnt mit der Produktion von „Margon Cola“. Im gleichen Jahr erhält „Margon Tonic Water“ auf der Leipziger Messe die Goldmedaille für hervorragende Qualität.