Margon, eine sächsische
Erfolgsgeschichte

Als Gottfried Moritz Gössel 1903 in Burkhardswalde eine Quelle mit heilender Wirkung entdeckt und das Quellwasser erfolgreich an den europäischen Hochadel in ganz Europa verkauft, ahnt er nicht, welchen Grundstein er damit legt. Heute ist Margon eine der bekanntestes Erfrischungsmarken Sachsens. Mit einer über hundertjährigen Tradition, prickelnden Mineralwässern und Bittergetränken und jeder Menge Geschichten, die Erfolgsgeschichte schrieben.

1920

Gössels Testament sieht vor, dass seine Kinder die Firma in einer „Erbengemeinschaft zur ungeteilten Hand“ weiterführen. Otto Gössel, der letzte männliche Erbe, übernimmt die Leitung. Dank finanzieller Unterstützung einer Gönnerin können entstandene Verluste ausgeglichen und neue Investitionen ermöglicht werden.

1929

Die Firma geht neue Wege und entwickelt ein neues Produkt: Margon Sprudel, das erste Margonwasser mit Kohlensäure. Die Neuerung wird als geschütztes Warenzeichen eingetragen, ein Jahr später werden die ersten Flaschen verkauft.